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Samstag, 26. September 2009
Deutschland droht Osama Bin Laden
Als inoffiziell ungewählter Sprecher für die gesamte Deutsche Nation spreche ich heute mein Ungefallen an Herrn Osama Bin Laden aus und reflektiere seine Drohung auf ihn zurück. Sie drohen Deutschland? Deutschland droht ihnen! Dir! Du Sackgesicht! Gesiezt wird nur, wer respekt verdient, und Drohgebährden ernten kein Respekt sondern gleichsam unflätige Drohungen als Retourkutsche. Als Sprecher der gesamten Nation verspreche ich Terroranschläge in ganz (Aufenthaltsort von Osama Bin Laden)!
Donnerstag, 17. September 2009
Wählen oder sterben?
Ich mache mir Gedanken. Oft. Viel. Manchmal auch wenig und selten aber zu Zeiten der Wahlen muss man ja leider gezwungenermaßen wieder den Denkapparat einschalten und sich einen Grund ausdenken, warum man nicht hin geht. Nicht zur Wahl gehen tötet nämlich Robbenbabys und ist antisemitisch. Da argumentiert man besser geschickt, um nicht da zu stehen wie der Dödel vom Dienst, der Robbenbabys tot sehen mag und auch noch Antisemit ist! Nein sowas! Unerhört.
Ich habe einige Bekannte, die meinen, mich mit ihrem "Meine Stimme zählt" Quatsch nerven zu müssen. Talk about passiv aggressiv.
Ja, ich geh nicht zur Wahl. Ich unterstütze die Demokratie nicht, obwohl ich voll für die Herrschaft des Demos bin und so. Alle Macht dem Demos! Weil wenn man aus dem Fenster schaut auf die Straße, ein paar Minuten beobachtet was da so vorbei geht denkt man doch sofort: "Ja! Davon mag ich mich wohl regieren lassen!"
Meine Argumentation bleibt trotzdem bestehen: Zur Wahl gehen ist garstig. Wer wählt unterstützt den exzessiven Gebrauch von Papier zum feststellen der Endergebnisse, was nicht nur unzählige Bäume tötet, der Umwelt schadet, sondern bei Wählern der Grünen dafür Sorgen sollte, dass sie der Blitz beim kompostieren trifft.
(1) Wählen schadet der Umwelt
Wer wählt setzt sich auch der Gefahr aus, eine ansteckende Krankheit zu erhaschen. Mit Schweinegrippe, Vogelgrippe und Wasweißichgrippe überall in der Luft bieten große Menschenansammlungen quasi traumhafte Ansteckungsherde und Inkubationszentren für fleißige Viren. Wer also wählt kann womöglich virulent infiziert werden und sterben.
(2) Wählen schadet ihrer Gesundheit
Wählen ist antisemitisch. Ja, nicht nicht-wählen ist antisemitisch sondern gerade wählen gehen. Schließlich wurde Adolf Hitler auch demokratisch gewählt, insofern weiß ich gar nicht warum der demokratische Prozess noch legal sein kann, wenn ihn die Nazis so für ihre Zwecke missbraucht haben. Das zu leugnen sollte auch illegal sein. Das ist schließlich historischer Fakt. Wer wählt, der unterstützt Nazis
(3) Wählen ist antidemokratisch
Da Nazis gewählt wurden, und alles, was mit Nazis zusammenhängt als antidemokratisch angehaucht betrachtet werden muss, existiert der demokratische Prozess als solches in einem Vakuum der Paradoxie: Demokratie ist undemokratisch. Ergo müsste das System sich selbst annihilieren um Sinn zu ergeben. Folge:
(4) Wer wählt unterstützt Sinnlosigkeit und Anarchie
Was uns zum letzten Punkt führt: Wählen ist schlecht für die Gemüter der Menschen. Es kann meist nur eine Partei gewinnen, die dann zähneknirschend noch einen gesinnungsverwandten Parteihaufen mit ins Kanzleramt nimmt um Kanzler sein zu dürfen. Aber die meisten Menschen werden am 27. Verlierer sein. Depressionsraten gehen nach oben, was das Gesundheitswesen belastet - Konzentrationsschwäche und vermehrte Krankheit führen zu Milliardenverlusten in der Wirtschaft und zur Nichterfüllung der Maastrichtkriterien ergo auch Strafen für Deutschland. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise fatal.
(5) Wer wählt schadet Deutschland finanziell
und unwiderruflich auch
(6) Wählen ist unpatriotisch
Wer Deutschland Ok findet oder sogar mittelschwere Sympathie hegt, der kann nicht wollen, dass Deutschland finanziell gemaßregelt wird wegen Wählens.
6 gute Gründe nicht zur Wahl zu gehen.
Ich habe einige Bekannte, die meinen, mich mit ihrem "Meine Stimme zählt" Quatsch nerven zu müssen. Talk about passiv aggressiv.
Ja, ich geh nicht zur Wahl. Ich unterstütze die Demokratie nicht, obwohl ich voll für die Herrschaft des Demos bin und so. Alle Macht dem Demos! Weil wenn man aus dem Fenster schaut auf die Straße, ein paar Minuten beobachtet was da so vorbei geht denkt man doch sofort: "Ja! Davon mag ich mich wohl regieren lassen!"
Meine Argumentation bleibt trotzdem bestehen: Zur Wahl gehen ist garstig. Wer wählt unterstützt den exzessiven Gebrauch von Papier zum feststellen der Endergebnisse, was nicht nur unzählige Bäume tötet, der Umwelt schadet, sondern bei Wählern der Grünen dafür Sorgen sollte, dass sie der Blitz beim kompostieren trifft.
(1) Wählen schadet der Umwelt
Wer wählt setzt sich auch der Gefahr aus, eine ansteckende Krankheit zu erhaschen. Mit Schweinegrippe, Vogelgrippe und Wasweißichgrippe überall in der Luft bieten große Menschenansammlungen quasi traumhafte Ansteckungsherde und Inkubationszentren für fleißige Viren. Wer also wählt kann womöglich virulent infiziert werden und sterben.
(2) Wählen schadet ihrer Gesundheit
Wählen ist antisemitisch. Ja, nicht nicht-wählen ist antisemitisch sondern gerade wählen gehen. Schließlich wurde Adolf Hitler auch demokratisch gewählt, insofern weiß ich gar nicht warum der demokratische Prozess noch legal sein kann, wenn ihn die Nazis so für ihre Zwecke missbraucht haben. Das zu leugnen sollte auch illegal sein. Das ist schließlich historischer Fakt. Wer wählt, der unterstützt Nazis
(3) Wählen ist antidemokratisch
Da Nazis gewählt wurden, und alles, was mit Nazis zusammenhängt als antidemokratisch angehaucht betrachtet werden muss, existiert der demokratische Prozess als solches in einem Vakuum der Paradoxie: Demokratie ist undemokratisch. Ergo müsste das System sich selbst annihilieren um Sinn zu ergeben. Folge:
(4) Wer wählt unterstützt Sinnlosigkeit und Anarchie
Was uns zum letzten Punkt führt: Wählen ist schlecht für die Gemüter der Menschen. Es kann meist nur eine Partei gewinnen, die dann zähneknirschend noch einen gesinnungsverwandten Parteihaufen mit ins Kanzleramt nimmt um Kanzler sein zu dürfen. Aber die meisten Menschen werden am 27. Verlierer sein. Depressionsraten gehen nach oben, was das Gesundheitswesen belastet - Konzentrationsschwäche und vermehrte Krankheit führen zu Milliardenverlusten in der Wirtschaft und zur Nichterfüllung der Maastrichtkriterien ergo auch Strafen für Deutschland. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise fatal.
(5) Wer wählt schadet Deutschland finanziell
und unwiderruflich auch
(6) Wählen ist unpatriotisch
Wer Deutschland Ok findet oder sogar mittelschwere Sympathie hegt, der kann nicht wollen, dass Deutschland finanziell gemaßregelt wird wegen Wählens.
6 gute Gründe nicht zur Wahl zu gehen.
Dienstag, 1. September 2009
Schauspielerin trägt tote Katze als Handtasche
Grade bei GMX gelesen, und natürlich der Aufreger schlechthin. Wenn es der Miezekatze an den Kragen geht, verstehen die Deutschen keinen Spaß mehr und halten sich auch mit Kommentaren nicht zurück.
Für solche Momente lebe ich: Morgens die Kommentare zum Artikel "Schauspielerin trägt tote Katze als Handtasche" lesen. Da offenbaren viele wie sie wirklich sind, was meist eher in Richtung doof tendiert. Das erinnerte nämlich mal eben schwer an die holländische Künstlerin Tinkebell (Katinka Simonsen), die ihre Katze auch zu einer Handtasche verarbeitet hat. Unter anderem. Sie hat auch noch andere Sachen gemacht, aber die lasse ich grade mal außen vor.
Sie wollte auf die Scheinheiligkeit vieler hinweisen, die jeden Tag Tiere konsumieren - in Form von Fleisch, Leder oder ä. - aber sich mit Frechheiten überschlagen, wenn eine Frau ihre Katze killt und ne hübsche Tasche draus macht. Das find ich gut, so sind nämlich die meisten Leute. Aber die Leute, die sowas machen, dann mit vulgären Ausdrücken gegen die Künstlerin wettern und aufrufen, sie zu ermorden, sind meist Menschen, die dem vollen Verständnis von Ironie nicht wirklich gewahr sind.
Sie müssten nämlich verstehen, dass sie doppelzüngige Nichtsnutze sind, was sie aber leider nicht tun. Und da trifft die Kunst leider auf Granit. Die Meisten Menschen haben recht ebene Horizonte, die ins zweidimensionale abgleiten. Darf Kunst alles?? Wo ziehen wir die Grenze?? Werden wir bald Menschen für die Kunst töten? Derlei Fragen werden dann gestellt.
Warum es so schlimm sein soll Menschen für die Kunst zu töten weiß ich noch nicht, immerhin besser als sie zum Spaß zu töten, was wir, ehrlich gesagt, ja sowieso jeden Tag tun. Manch Pistolenperforierter wäre vielleicht froh, wenn er von der Hand eines Künstlers gemeuchelt worden wäre, statt von jemandem mit einer schwarzen Skimaske. Aber das muss vorerst noch nicht sein. Aber als Gedanke zum festhalten reicht es allemal.
Jedenfalls ist von "Die Alte hat nen Hau und sollte schleunigst weg!" bis "Ihr esst jeden Tag unschuldige Tiere, denkt da mal drüber nach!" alles dabei. Es ist, wie so oft, schade, dass die realistische Auseinandersetzung mit einem Thema wie immer im Sumpf der political correctness ersäuft.
Für solche Momente lebe ich: Morgens die Kommentare zum Artikel "Schauspielerin trägt tote Katze als Handtasche" lesen. Da offenbaren viele wie sie wirklich sind, was meist eher in Richtung doof tendiert. Das erinnerte nämlich mal eben schwer an die holländische Künstlerin Tinkebell (Katinka Simonsen), die ihre Katze auch zu einer Handtasche verarbeitet hat. Unter anderem. Sie hat auch noch andere Sachen gemacht, aber die lasse ich grade mal außen vor.
Sie wollte auf die Scheinheiligkeit vieler hinweisen, die jeden Tag Tiere konsumieren - in Form von Fleisch, Leder oder ä. - aber sich mit Frechheiten überschlagen, wenn eine Frau ihre Katze killt und ne hübsche Tasche draus macht. Das find ich gut, so sind nämlich die meisten Leute. Aber die Leute, die sowas machen, dann mit vulgären Ausdrücken gegen die Künstlerin wettern und aufrufen, sie zu ermorden, sind meist Menschen, die dem vollen Verständnis von Ironie nicht wirklich gewahr sind.
Sie müssten nämlich verstehen, dass sie doppelzüngige Nichtsnutze sind, was sie aber leider nicht tun. Und da trifft die Kunst leider auf Granit. Die Meisten Menschen haben recht ebene Horizonte, die ins zweidimensionale abgleiten. Darf Kunst alles?? Wo ziehen wir die Grenze?? Werden wir bald Menschen für die Kunst töten? Derlei Fragen werden dann gestellt.
Warum es so schlimm sein soll Menschen für die Kunst zu töten weiß ich noch nicht, immerhin besser als sie zum Spaß zu töten, was wir, ehrlich gesagt, ja sowieso jeden Tag tun. Manch Pistolenperforierter wäre vielleicht froh, wenn er von der Hand eines Künstlers gemeuchelt worden wäre, statt von jemandem mit einer schwarzen Skimaske. Aber das muss vorerst noch nicht sein. Aber als Gedanke zum festhalten reicht es allemal.
Jedenfalls ist von "Die Alte hat nen Hau und sollte schleunigst weg!" bis "Ihr esst jeden Tag unschuldige Tiere, denkt da mal drüber nach!" alles dabei. Es ist, wie so oft, schade, dass die realistische Auseinandersetzung mit einem Thema wie immer im Sumpf der political correctness ersäuft.
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Politisch bewandert
Dienstag, 25. August 2009
Frank Rennicke kann Bundespräsident
Frank Rennicke, ehemaliger Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten von NPD und DVU, ist ja schon ein toller Hecht.
Der ist total volksnah, singt Gemeinschaftsgefühl stärkende Balladen - spielt sogar Gitarre selber - und liebt Ausländer. Die hat er sogar in der Verwandtschaft, und findet die total toll.
Seine Lebenslauf betitelt er nonchalant mit "Mein Weg", was den geschichtskundigen Deutschen spontan an keinerlei literarische Bombe der letzten 60 Jahre erinnern würde - sind alle Zusammenhänge ja bloß Zufall, wie gerne disclaimed wird.
Und dieser dufte Typ, mit dem feschen Seitenscheitel, mag auch Hitler nicht. Er sagt selbst, Hitlers Geburtstag sollte nicht gefeiert werden, denn Hitler war ein böser, böser Mensch, wie er in einem seiner Lieder mit der antifaschistischen Zeile "Ich feiere heut' Adis Ehrentag, weil ich den Adolf gerne mag." noch einmal kritikresisten untermauert.
Schade, dass ers nicht geworden ist. Gesine Schwan hätte es auch sein können, oder Peter Sodann. Aber alle sind gescheitert in letzter Instanz, und wir sind weiterhin unter der lieblosen Fuchtel des Horstes.
Ich glaube, wenn die Nazis einfach mal ein bisschen netter gucken würden, dann würde auch mal wieder jemand bei ihnen ein Kreuzchen machen. So aus Mitleid. Einfach mal ein paar totkranke Hundewelpen zu den NPD Parteitagen mitbringen, und schon gewinnt man Sympathiepunkte.
Selbst die Modefarbe des Herbstes ist braun ... also bitte! Liebe Nazis, damit kann man doch arbeiten. Strengt euch doch mal ein bisschen an. Menno.
Der ist total volksnah, singt Gemeinschaftsgefühl stärkende Balladen - spielt sogar Gitarre selber - und liebt Ausländer. Die hat er sogar in der Verwandtschaft, und findet die total toll.
Seine Lebenslauf betitelt er nonchalant mit "Mein Weg", was den geschichtskundigen Deutschen spontan an keinerlei literarische Bombe der letzten 60 Jahre erinnern würde - sind alle Zusammenhänge ja bloß Zufall, wie gerne disclaimed wird.
Und dieser dufte Typ, mit dem feschen Seitenscheitel, mag auch Hitler nicht. Er sagt selbst, Hitlers Geburtstag sollte nicht gefeiert werden, denn Hitler war ein böser, böser Mensch, wie er in einem seiner Lieder mit der antifaschistischen Zeile "Ich feiere heut' Adis Ehrentag, weil ich den Adolf gerne mag." noch einmal kritikresisten untermauert.
Schade, dass ers nicht geworden ist. Gesine Schwan hätte es auch sein können, oder Peter Sodann. Aber alle sind gescheitert in letzter Instanz, und wir sind weiterhin unter der lieblosen Fuchtel des Horstes.
Ich glaube, wenn die Nazis einfach mal ein bisschen netter gucken würden, dann würde auch mal wieder jemand bei ihnen ein Kreuzchen machen. So aus Mitleid. Einfach mal ein paar totkranke Hundewelpen zu den NPD Parteitagen mitbringen, und schon gewinnt man Sympathiepunkte.
Selbst die Modefarbe des Herbstes ist braun ... also bitte! Liebe Nazis, damit kann man doch arbeiten. Strengt euch doch mal ein bisschen an. Menno.
Samstag, 22. August 2009
Im Schatten der CDU
CDU überklebt Wahlplakate der Piratenpartei
Wie hier deutlich zu sehen, hat die CDU wohl ziemlich Angst ob der Konkurrenz durch die böse Piratenpartei, die für Kinderpornographie im Internet Eintritt und für das illegale Herunterladen von medialen Inhalten wirbt. Das war natürlich Ironie. Machen sie nicht, aber die CDU hätte gerne, dass die Menschen das glauben.
Es hieß immer, die jungen Leute seien so politikverdrossen, aber schnallt euch schön an, wenn das mal nicht mehr so ist.
Wie hier deutlich zu sehen, hat die CDU wohl ziemlich Angst ob der Konkurrenz durch die böse Piratenpartei, die für Kinderpornographie im Internet Eintritt und für das illegale Herunterladen von medialen Inhalten wirbt. Das war natürlich Ironie. Machen sie nicht, aber die CDU hätte gerne, dass die Menschen das glauben.
Es hieß immer, die jungen Leute seien so politikverdrossen, aber schnallt euch schön an, wenn das mal nicht mehr so ist.
Freitag, 21. August 2009
Wahl in Afghanistan
Wer in Afghanistan gewählt hat, bekommt ein Zeichen aus nicht abwaschbarer Tinte auf den Finger gestempelt. Weil die Taliban aber geschworen haben, die Wahl zu stören, wollen sie jedem, der einen Stempel hat, den Finger abschneiden.
Das Ergebnis: Niedrige Wahlbeteiligung aus Angst vor Fingerverlust.
Idee: Wer gewählt hat, dem wird der Finger abgeschnitten. So kann man die Übersicht behalten, und nimmt den Taliban den Wind aus den Segeln.
Das Ergebnis: Niedrige Wahlbeteiligung aus Angst vor Fingerverlust.
Idee: Wer gewählt hat, dem wird der Finger abgeschnitten. So kann man die Übersicht behalten, und nimmt den Taliban den Wind aus den Segeln.
Samstag, 15. August 2009
Glenn Beck and the Healthcare Nazis
Dass die Demokraten in Amerika Babys töten wollen, Weihnachten lieber komplett gestrichen sähen, und der Sodomie nicht abgeneigt sind, das weiß jeder Republikaner. Glenn Beck weiß aber auch, dass Obamas universelle Krankenversicherung noch viel schlimmer ist. Mit der Einführung von so genannten "Death Panels", werden Bürokraten bestimmen, ob Oma weiterleben darf, oder ob sie eine Belastung für die Gesellschaft ist, und den Gnadenschuss bekommt.
Jetzt schlägt Obama allerdings völlig über die Stränge, denn er will auch Behinderte töten lassen. Ja, richtig, denn behinderte Menschen liegen dem Staat nur auf der Tasche, und tragen nichts bei. Damit könnte er durchaus die Herrenrasse erschaffen, wie Glenn Beck hier anschaulich mit hübschen Nazivergleichen illustriert.
Bei dem Beitrag fiel mir gleich das alte Gedankenspiel ein, dass Mozarts Eltern auch taub, blind, blöd und syphilliszerfressen waren, und eigentlich nie hätten Kinder zeugen sollen. Aber oh Schreck, durch Zufall kam der kleine Amadeus auf die Welt, der nicht nur kein einziges genetisches Laster geerbt hatte, sondern auch ein Musikgenie war. Das dem natürlich nie so war, und die Geschichte frei erfunden ist, weiß man mittlerweile.
Es veranschaulicht allerdings das schöne Konzept der genetischen Beratung, die heute Angeboten wird. Natürlich freiwillig. Auch wenn man vererbbare Krankheiten hat, kann einem der Arzt nicht verbieten sich fortzupflanzen. Aber genau das will Obama machen, wie es die Nazis damals gemacht haben, um die schwachen Glieder in der Kette zu eliminieren. Ein Skandal.
Der Beweis?
Hier. Obamas Health Care Logo.
Und sieht das nicht fast so aus, wie das Symbol der Nazis? Also ich bin vollends überzeugt!
Jetzt schlägt Obama allerdings völlig über die Stränge, denn er will auch Behinderte töten lassen. Ja, richtig, denn behinderte Menschen liegen dem Staat nur auf der Tasche, und tragen nichts bei. Damit könnte er durchaus die Herrenrasse erschaffen, wie Glenn Beck hier anschaulich mit hübschen Nazivergleichen illustriert.
Bei dem Beitrag fiel mir gleich das alte Gedankenspiel ein, dass Mozarts Eltern auch taub, blind, blöd und syphilliszerfressen waren, und eigentlich nie hätten Kinder zeugen sollen. Aber oh Schreck, durch Zufall kam der kleine Amadeus auf die Welt, der nicht nur kein einziges genetisches Laster geerbt hatte, sondern auch ein Musikgenie war. Das dem natürlich nie so war, und die Geschichte frei erfunden ist, weiß man mittlerweile.
Es veranschaulicht allerdings das schöne Konzept der genetischen Beratung, die heute Angeboten wird. Natürlich freiwillig. Auch wenn man vererbbare Krankheiten hat, kann einem der Arzt nicht verbieten sich fortzupflanzen. Aber genau das will Obama machen, wie es die Nazis damals gemacht haben, um die schwachen Glieder in der Kette zu eliminieren. Ein Skandal.
Der Beweis?
Hier. Obamas Health Care Logo.Und sieht das nicht fast so aus, wie das Symbol der Nazis? Also ich bin vollends überzeugt!
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Politisch bewandert
Freitag, 14. August 2009
Nichtwähler sind sexy
Erklärt sich ziemlich von selbst.
Bald wollen sie uns mit Strafen drohen, sollten wir nicht zur Urne gehen und wählen. Komisch, ich dachte immer, in einer Demokratie hätte man auch die Wahl nicht zu wählen. Eine tolerante Gesellschaft muss ja auch Intoleranz tolerieren. In sich sehr paradox, aber nicht weniger moralisch wertvoll, wenn wir feststellen, dass die Freiheit der Wahl, die Nichtwahl mit einschließt. Und bedeutet das nicht erst wahre Freiheit?
Bald wollen sie uns mit Strafen drohen, sollten wir nicht zur Urne gehen und wählen. Komisch, ich dachte immer, in einer Demokratie hätte man auch die Wahl nicht zu wählen. Eine tolerante Gesellschaft muss ja auch Intoleranz tolerieren. In sich sehr paradox, aber nicht weniger moralisch wertvoll, wenn wir feststellen, dass die Freiheit der Wahl, die Nichtwahl mit einschließt. Und bedeutet das nicht erst wahre Freiheit?
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